10. Konzert: Dienstag, 12. Juni 2018, 20 Uhr

Sinfonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Ulrich Windfuhr, Leitung
Eun-A Kim, Klavier (Klasse Prof. Anna Vinnitskaya)

P. Ruzicka: Elegie. Erinnerung für Orchester
F. Liszt: Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur
A. Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Kurzfristige Programmänderung:
Es dirigieren StudentInnen der Dirigierklasse Windfuhr
Bar Avni
Nicolas Kierdorf
Martynas Stakionis
Simon Obermeier

Ulrich Windfuhr, in Heidelberg geboren, aufgewachsen in Düsseldorf, erhielt bereits in frühem Alter Klavierunterricht. 1978 nahm er sein Studium an der Musikhochschule Köln auf. 1985 war er Preisträger beim Internationalen Dirigierwettbewerb Vittorio Gui und 1986 beim Internationalen Dirigierwettbewerb Janos Ferencsic in Budapest. Nach Kapellmeisterpositionen in Dortmund, Augsburg, Nürnberg und Hannover wurde er Generalmusikdirektor in Karlsruhe und Kiel. 2006 bis 2012 war er ständiger Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin. 2007 wurde Ulrich Windfuhr auf die Professur für Dirigieren an die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig berufen. Im Herbst 2013 übernahm Ulrich Windfuhr den Lehrstuhl für Dirigieren und Orchesterleitung an der Hochschule in Hamburg und ist seitdem künstlerischer Leiter des Symphonieorchesters der Hochschule für Musik und Theater. Außerdem arbeitet er seitdem mit den Hamburger Symphonikern zusammen.
Eun-A Kim wurde 1989 in Korea geboren. Von 2008 bis 2011 studierte sie am Departement of Music der Seoul National University bei Hie-Yon Choi (Bachelor-Studium) und setzt seit 2012 ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Evgeni Koroliov fort (Master und Konzertexamen). Parallel vervollkommnete Eun-A Kim ihre musikalische Ausbildung in zahlreichen Meisterkursen, u. a. bei William Grant Nabore (Seoul, 2011), Wolfgang Manz (Seoul, 2011, Nürnberg, 2013) und Claudio Martinez Mehner (Seoul, 2011). Sie spielte in Hamburg im Rahmen der Reihe “Stars von Morgen” im Harburger Rathauskonzert sowie beim “Claude Debussy Festival” an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Eun-A Kim ist über die Jahre Stipendiatin des DAAD und wird gefördert durch den Yehudi Menuhin Live Music Now. Ihre Konzertexamensprüfung in der Klasse Prof. Anna Vinnitskaya wird sie am 11.6.18 abgelegt haben.

9. Konzert: Sonnabend, 5. Mai 2018, 20 Uhr

Symphoniker Hamburg

Nach dem plötzlichen Tod des Chefdirigenten Sir Jeffrey Tate blieb das Programm des Konzerts der Hamburger Symphoniker am 5. Mai 2018 um 20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle lange offen. Umso schöner ist es, dass der nun initiierte Mozartabend mit zwei Pianisten sich hervorragend in das Jahresprogramm der Musikgemeinde Harburg e.V. einfügt. Tasteninstrumente und Mozart – die beiden Themenschwerpunkte der Spielzeit 2017/18 erscheinen in perfekter Harmonie. Unter der Leitung des aus Venezuela stammenden Dirigenten Domingo Hidoyan eröffnen die Symphoniker Hamburg den Mozartabend mit der Ouvertüre aus der Oper ‚Così fan tutte‘. Die hochgelobten Pianisten Elena Bashikova und Denis Kozhukhin sind solistisch, zunächst im Konzert für Klavier und Orchester d-Moll und nach der Pause dann an zwei Flügeln im Konzert für zwei Klaviere und Orchester in Es-Dur, zu erleben. Zu diesem Anlass wird extra ein zweiter Konzertflügel in die Halle in Harburg transportiert. In der ‚Prager‘ Sinfonie finden sich zum Abschluss thematische Anklänge an eine weitere bekannte Oper des Komponisten, ‚Figaros Hochzeit‘.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Così fan tutte. Komische Oper in zwei Akten KV 588 – Ouvertüre
Konzert für Klavier und Orchester d-Moll KV 466
Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur KV 365
Sinfonie D-Dur KV 504 „Prager“

Restkarten können an der Abendkasse erworben werden, Vorbestellungen unter 040 796 60 08.

Neu! Musik! Mittwoch, 2. Mai 2018, 20 Uhr

Ensemble Resonanz

Neu! Musik! heißt die Reihe, mit der die Musikgemeinde Harburg e.V. moderne, unkonventionelle und mitreißende Akzente südlich der Elbe setzt. Am 2. Mai 2018 um 20 Uhr folgt das Ensemble Resonanz aus seiner Residenz in der Elbphilharmonie dem Ruf zu einem Gastspiel in den Helmssaal nach Harburg. Mit Schönbergs 2. Streichquartett und als Gegensatz Beethovens Eroica lockt das Streichensemble zu einem etwas anderen klassischen und sehr besonderen Konzertabend und beschwört den »Centauro marino« aus den Untiefen: monster time!
Restkarten können an der Abendkasse erworben werden, Vorbestellungen unter 040 796 60 08.

8. Konzert: Sonnabend, 14. April 2018, 20 Uhr

NDR Kammerorchester

Albrecht Mayer, Englischhorn und Leitung

W. A. Mozart: Serenade G-Dur KV 525 „Eine kleine Nachtmusik“
J. Fiala: Konzert für Englischhorn und Orchester C-Dur
W. A. Mozart: Andante für Oboe und Orchester B-Dur KV 315
W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Prominenter Besuch beim NDR Kammerorchester: Albrecht Mayer, Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker und von der Presse ausgezeichneter „Verführer“ an seinem Instrument, kommt in Doppelfunktion als Dirigent und Solist nach Harburg.
Für das Konzert mit dem NDR Kammerorchester hat Mayer auch die große Schwester der Oboe im Gepäck: Das für den warmen und tiefen Klang eigens mit einem sogenannten „Liebesfuß“ ausgestattete Englischhorn. „Es muss nicht immer Mozart sein“, meinte Mayer anlässlich seiner 2015 erschienenen CD „Lost and Found“, auf der er unter anderem das hinreißende Englischhornkonzert des Mozart-Zeitgenossen Joseph Fiala interpretierte, das auch jetzt im Zentrum des Konzertprogramms steht. Ein bisschen Mozart darf es offenbar trotzdem gerne sein – und warum sollten gute Musiker einen Bogen um die so überaus berühmte, aber selten inspiriert gespielte „Kleine Nachtmusik“ machen? Zum Abschluss des Abends mit dem aus Musikern des NDR Elbphilharmonie Orchesters zusammengesetzten NDR Kammerorchester gibt es die A-Dur Sinfonie KV 201. Der Komponist schrieb sie zur Verleihung des Adelstitels an den Sohn des Salzburger Bürgermeisters Sigmund Haffner und war sich ganz sicher: „die muß gewis guten Effect machen“.

Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Kindermusiktheater Sonntag, 8. April 2018, 15 Uhr – Helmssaal / Harburger Theater

Käpt’n Kruso – Furioso!

Jörg Schade – Herr Kruse
Judith Gunterman – Frau Freitag

Florian Stubenvoll, Klarinette
Bernhard Wesenick, Fagott
Manuel Viehmann, Trompete
Shawn Grocott, Posaune

Ein musikalisches Roadmovie auf dem Meer von JÖRG SCHADE

Mit Musik für Klarinette, Fagott, Trompete und Posaune von MOZART, DVOŘÁK, WAGNER u.a., arrangiert von ANDREAS N. TARKMANN

 

Eigentlich muss Herr Kruse die Konzerthalle putzen. Gerne hängt er dabei seinen Träumen nach und hört seine Lieblingsmusik.

Wäre da nicht Frau Freitag, seine neue Kollegin, die nichts von Musik versteht und Noten für schmierige Kleckse hält! Kann er sie vom Gegenteil überzeugen? Von der Fantasie beflügelt, faltet Herr Kruse ein riesiges Schiff aus Notenpapier und bereist mit der staunenden Frau Freitag als „Käpt’n Kruso“ nun das weite Meer der Melodien und Töne.

Auf ihrer abenteuerlichen Reise durch die Welt der Musik, kommen sie sogar in ein Melodiengewitter und
entdecken auf einer kleinen Insel ein großes Geheimnis…

Bei diesem Kindermusiktheater können Sie Ihre Enkel, Kinder oder Nachbarskinder im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft und der freien Plätze mitnehmen!

Zusätzliche Karten und Gästekarten für Nicht-Mitglieder können an der Tageskasse vor der Veranstaltung ab 14 Uhr zu einem Selbstkostenpreis von 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder erstanden werden.

Vorbestellungen unter 040-796 60 08.

7. Konzert: Sonntag, 25. März 2018, 20 Uhr

delian::quartett &
Christian Gerber, Bandoneon

Adrian Pinzaru, Violine
Andreas Moscho, Violine
Georgy Kovalev, Viola
Miriam Prandi, Violoncello

Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Die Kunst der Fuge BWV 1080

Contrapunctus 1-4 (BWV 1080/1-4)
Contrapunctus 9 (BWV 1080/9)
Contrapunctus 12a (BWV 1080/12.1)
Fuga a 3 soggetti (BWV 1080/19)

Joseph Haydn (1732-1809)

Streichquartett d-Moll Hob II: 83, op. 103
Andante grazioso
Menuett: ma non troppo presto

– Pause –

Astor Piazzolla (1921-1992)

Fuga y misterio
Milonga del ángel
La muerte del ángel
Grand Tango
Decarisimo
Adios Nonino
Allegro tangabile

In der ersten Hälfte des Konzertabends in Harburg erklingen das Quartett in d-Moll von Joseph Haydn und ausgewählte Stücke aus „Die Kunst der Fuge“ in der Fassung für Streicher von Johann Sebastian Bach. Am Anfang also die „Letzten Worte“, die allerletzten, unvollendeten Kompositionen der beiden Großen Bach und Haydn. Die zweite Hälfte des Konzerts gehört in erweiterter Besetzung der Musik des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Gemeinsam mit dem gefragten und vielseitigen Bandoneonisten Christian Gerber spielt das Ensemble unter anderem Grand Tango, Concierto para quinteto, Adios Nonino, Libertango, Allegro tangabile für Streichquartett und Bandoneon, teils gleichfalls dem Spätwerk des Komponisten entnommene Werke. Ein weiterer Bogen zur Konzerteröffnung wird geschlagen durch „Fuga y misterio“ und „La Muerte del ángel“, beides Fugen im Tangostil.

Restkarten können an der Abendkasse erworben werden.

6. Konzert: Dienstag, 20. Februar 2018, 20 Uhr

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Adam Fischer, Dirigent

W. A. Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur, KV 543
W. A. Mozart: Symphonie Nr. 40 g-Moll, KV 550
W. A. Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur, KV 551 „Jupiter“
Unter der Leitung von Adam Fischer spielt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg die drei letzten Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur, Symphonie Nr. 40 g-Moll und die „Jupiter-Symphonie“ Nr. 41 C-Dur. Der ungarische Dirigent Adam Fischer, der mit seinem Danish National Chamber Orchestra die gesamten Mozart-Symphonien eingespielt hat, ist in allen großen Musikzentren der Welt und regelmäßig bei dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg zu hören. Als Hamburgs größtes und ältestes Orchester blicken die Philharmoniker auf eine lange musikalische Tradition zurück und haben im Übrigen eine enge Verknüpfung zur Friedrich-Ebert-Halle und der Musikgemeinde Harburg. Bereits bei dem Eröffnungskonzert der Harburger Friedrich-Ebert-Halle am 15.1.1930 spielte das Orchester unter der Leitung von Karl Muck (u. a. Mozarts Sinfonie Nr. 40 g-Moll!). Unter dem starken Eindruck dieses Konzertes wurde der Entschluss gefasst, eine besondere Vereinigung – die Musikgemeinde Harburg – für Konzerte in der Friedrich-Ebert-Halle zu gründen. So schließt sich der Kreis und verspricht einen wunderbaren Konzertabend in der Friedrich-Ebert-Halle mit Mozart, Adam Fischer und den Philharmonikern bei der Musikgemeinde Harburg.

5. Konzert: Freitag, 26. Januar 2018, 20 Uhr

Tastendoppel:
Kerstin Wolf, Orgel
Joost de Nooijer, Orgel

Die Beckerath-Orgel der Friedrich-Ebert-Halle erklingt nach der Reinigung und Generalüberholung Ende 2017 in neuem Glanz. Das interessante Programm der beiden Organisten Kerstin Wolf (Hamburg) und Joost de Nooijer (Rotterdam) oszilliert zwischen deutscher und holländischer aber auch neuer und romantischer Musik.

Kerstin Wolf, Orgel

Ad Wammes (geb. 1953): Rejoice für Orgel
Johannes Brahms (1833-1897): Präludium und Fuge g-Moll für Orgel WoO 10
Guy Bovet (geb. 1942): Hamburger Totentanz für Orgel (Nr. 3 aus Trois Préludes hamburgeois)

Joost de Nooijer, Orgel

Robert Schumann (1810-1856): Studien in kanonischer Form für den Pedalflügel oder die Orgel op. 56: Nr. 4 Innig – etwas bewegter
Jan Welmers (geb. 1937) Laudate Dominum für Orgel

– Pause –

Joost de Nooijer, Orgel

Ad Wammes: Miroir für Orgel
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Sonate B-Dur für Orgel op. 65/4

Kerstin Wolf, Orgel

Ad Wammes: Vallée des danses für Orgel in fünf Sätzen I – II – III – IV – V

Joost de Nooijer
Foto: Christian Kalnbach

Morgenfeier Sonntag, 7. Januar 2018, 11 Uhr

Carmen Korn liest aus ihrem Buch
„Zeiten des Aufbruchs“

Leon Gurvitch, Klavier

Programm:

George Gershwin: The Man I Love
Duke Ellington: Take the „A“ Train
Bill Evans: Beautiful Love
Dave Brubeck: Blue Rondo à la Turk
George Gershwin: I Got rhythm

Carmen Korn
liest aus ihrem Buch „Zeiten des Aufbruchs“

Im zweiten Teil ihrer Jahrhundert-Trilogie erzählt Carmen Korn mitreißend von der deutschen Nachkriegszeit, Hamburg, den pastellfarbenen Fünfzigern und der Aufbruchsstimmung der Sechzigerjahre. Vier Frauen. Hundert Jahre Deutschland.

Carmen Korn wurde 1952 in Düsseldorf als Tochter des Komponisten Heinz Korn geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitete sie als Redakteurin u.a. für den «Stern». Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

 

Der Besuch dieser Veranstaltung ist nur nach Maßgabe vorhandener Plätze möglich. Das Freihalten von Plätzen für Späterkommende ist nicht möglich. Restkarten für 15 € nur an der Tageskasse ab 10:30.

Veranstaltungsort: Harburger Theater / Saal des Helmsmuseums, Museumsplatz 2, S-Bahn Harburg Rathaus

4. Konzert: Montag, 11. Dezember 2017, 20 Uhr

Hamburger Camerata

Matthias Kirschnereit, Klavier
Geneviève Tschumi, Alt
Gonzalo Mejia, Oboe
Gustav Frielinghaus, Violine und Leitung

Ein Orgelkonzert auf dem Klavier gespielt? Man liest’s und wundert sich. Doch der Pianist Matthias Kirschnereit hat gut Gründe für sein Tun. Denn die Konzertorgel, auf der Händel spielte, kam ohne Pedale aus. Händels „Orgel“-Konzerte lassen sich sehr gut auch auf dem Flügel spielen. Ein echtes Klavierkonzert von Felix Mendelssohn hat Kirschnereit außerdem im Gepäck. Arcangelo Corellis Weihnachtskonzert ist der stilbildende Klassiker unter den Musiken zur Feier der Heiligen Nacht. 2017 ist Telemann-Jahr; zu Telemanns 250. Todesjahr darf Musik von Hamburgs „Director musices“ da natürlich nicht fehlen. Doch auch wenn der Komponist selbst über seine Konzerte schrieb, sie seien ihm „niehmals recht von Hertzen gegangen“, unter Telemanns zahllosen konzertanten Werken lassen sich wundervolle Entdeckungen machen. Neben Matthias Kirschnereit, Klavier stimmen weitere hochkarätige Solisten mit weihnachtlichen Klängen auf die Festtage ein: Geneviève Tschumi, Alt, Gonzalo Mejia, Oboe und Gustav Frielinghaus, Violine.

Programm

A. Corelli: Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 „Fatto per la notte di natale“ (Weihnachtskonzert)

G. F. Händel: Orgelkonzert F-Dur HWV 295 „Der Kuckuck und die Nachtigall“ – Fassung für Klavier

F. Mendelssohn: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25

G. Ph. Telemann: Konzert für Oboe und Streich-orchester e-Moll TWV 51e1

G. Ph. Telemann: „Kündlich gross ist das gottselige Geheimnis“ Kantate zum 1. Weihnachtstag TWV 1020: Nr. 4: Aria „Göttlichs Kind“

G.F. Händel: Der Messias (Messiah):
Nr. 8 Aria: O! Thou that tellest good tidings on Zion / Oh du, die du Zion frohe Botschaft verkündest

F. Mendelssohn: Sinfonia für Streicher II D-Dur

 

Restkarten für 20 Euro, ermäßigt 10 Euro, können an der Abendkasse ab 19:30 Uhr erworben werden.