Terminvorschau Saison 2026/2027

Folgende Termine können Sie sich unter Vorbehalt schon vormerken – die genauen Konzert- und Veranstaltungsdaten und das Programm werden auf der Mitgliederversammlung (Mi, 26. August 2026, Cafeteria des Friedrich-Ebert-Gymnasiums, 19:30 Uhr) bekannt gegeben. In der Zwischenzeit wird die Vorschau regelmäßig aktualisiert.

Sonntag, 6. September 2026
Mittwoch, 7. Oktober 2026
Montag, 2. November 2026
Sonntag, 22. November 2026
Mittwoch, 16. Dezember 2026
Sonntag, 3. Januar 2027
Donnerstag, 14. Januar 2027
Montag, 1. Februar 2027
Mittwoch, 13. Februar 2027

Die Saison 2026/27 endet aufgrund der Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der Friedrich-Ebert-Halle im Februar 2027.

Stand 6.7.2026

9. Konzert: Montag, 8. Juni 2026, 19.30 Uhr, Friedrich-Eberthalle

Symphonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Ulrich Windfuhr, Dirigent
Michaela Kaune, Sopran

Programm

Gordon Kampe (*1976)
Drei Liebeslieder für Stimme und Orchester (2026)

Gustav Mahler (1860-1911)
Sinfonie Nr. 6 a-Moll „Tragische“

Das Konzert wird ohne Pause gespielt, die Gastronomie versorgt Sie nach dem Konzert noch mit Erfrischungsgetränken auf der Kassenseite.

Die Abendkasse für Nicht-Mitglieder ist eine halbe Stunde vor der Veranstaltung geöffnet. Karten für 20 Euro (10 Euro für Schüler und Studenten ermäßigt), Vorbestellung auch gerne unter 0157-33082827.

Gerade die noch nicht so bekannten Künstler brauchen eine Bühne! Gerne unterstützt die Musikgemeinde Harburg dieses wichtige Anliegen und kooperiert mit dem Symphonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Hamburg unter der Leitung von Ulrich Windfuhr. In diesem Jahr kommen die jungen Musiker in ganz großer Besetzung und spielen am Montag, den 8. Juni 2026 um 19.30 Uhr Gustav Mahlers 6. Sinfonie „Die Tragische“ in der Friedrich-Ebert-Halle. Davor erklingt das im April an der Hochschule erstmals aufgeführte Werk „Drei Liebeslieder für Stimme und Orchester“ von Gordon Kampe, der auch Professor an der HfMT ist. Die renommierte Sopranistin Michaela Kaune, ebenfalls Professorin in Hamburg, übernimmt den Solopart.

Ulrich Windfuhr war 1985 Preisträger beim Internationalen Dirigierwettbewerb Vittorio Gui und 1986 beim Internationalen Dirigierwettbewerb Janos Ferencic in Budapest. Sein erstes Engagement erhielt er 1986 am Theater Dortmund. Es folgten verschiedene Anstellungen als 1. Kapellmeister und Generalmusikdirektor an bedeutenden deutschen Bühnen. Von 1998 bis 2003 wirkte Windfuhr an der Seite von Intendantin Kirsten Harms als Generalmusikdirektor der Bühnen der Landeshauptstadt Kiel und erregte mit großen Opernproduktionen und preisgekrönten CD-Einspielungen internationale Aufmerksamkeit. Seine Konzerttätigkeit führte ihn von Beginn seiner Laufbahn an durch Europa und darüber hinaus in die USA bis nach Korea. Als Operndirigent gastierte er an renommierten deutschen Bühnen, u. a. an der Deutschen Oper Berlin, wo er
inzwischen regelmäßig zu Gast ist. Von 2007 bis 2013 war Ulrich Windfuhr Professor für Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. 2013 folgte er dem Ruf auf die Professur für Dirigieren und Orchesterleitung der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. (Ulrich Windfuhr, Foto: Alexander Basta)

Michaela Kaune studierte an der Hochschule für Musik in Hamburg und ist u.a. Preisträgerin des Belvedere Wettbewerbs Wien und des Bundeswettbewerbs Gesang. Die Künstlerin ist seit vielen Jahren an den wichtigsten internationalen Opernhäusern zu Gast. Ende der Saison 2015/2016 übernahm sie unter Philippe Jordan mit großem Erfolg eine komplette Serie des Rosenkavalier an der Opéra de Paris, in der sie mit der Marschallin in einer ihrer wichtigsten Partien zu sehen war. Michaela Kaune ist mit der Deutschen Oper Berlin eng verbunden und wurde im Jahr 2011 zur Berliner Kammersängerin ernannt. Seit 2007 ist sie Professorin an der HfMT Hamburg.

Michaela Kaune, Foto: Christian Stelling

Kindermusiktheater – Sonntag, 8. Februar 2026, Harburger Theater, 15 Uhr

Aschenputtel räumt auf

Ein Musiktheaterstück für Kinder ab fünf Jahren
für singenden Schauspieler, Mezzosopran und Bläserquintett
von Jörg Schade und Franz-Georg Stähling

Paolo der Gärtner (Jörg Schade) und Aschenputtel (Neelam Brader, Sopran)

Ensemble Prisma
Ralph Töpsch, Flöte
Vera-Isabel Volz, Oboe
Markus Heeb, Klarinette
Adam Lewis, Horn
Bernhard Wesenick, Fagott

Mit Musik aus “La Cenerentola” von Gioacchino Rossini
bearbeitet für Bläserquintett bzw. gemischtes Trio
von Ulf-Guido Schäfer

Pro Besucher – ob klein ob groß – ist am Eingang jeweils ein Mitgliedsausweis oder eine Eintrittskarte vorzulegen. Es besteht freie Platzwahl.
Zusätzliche Karten und Gästekarten für Nicht-Mitglieder können an der Tageskasse vor der Veranstaltung ab 14.30 Uhr zu einem Selbstkostenpreis von 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder erstanden werden, Vorbestellung auch gerne telefonisch unter 0157-33082827.

Paolo der Gärtner hat es wirklich schwer. Don Magnifico, sein ständig schlecht gelaunter Arbeitgeber macht ihm wieder mal das Leben schwer. Doch im baufälligen Schloss ist Paolo nicht der einzige, der unter Don Magnificos Launen zu leiden hat. Denn Aschenputtel – eigentlich auch seine Tochter – muss ganz schön schuften. Seine beiden anderen Töchter Clorinda und Tisbe lassen es sich gut gehen. Natürlich dürfen sie mit auf den grossen Ball, den Prinz Ramiro auf seinem Schloss gibt – während Aschenputtel zuhause Erbsen zählen darf… Paolo erzählt mit einem alten Märchenbuch und Rossinis Musik aus “La Cenerentola” die Geschichte vom Aschenputtel, die mit grosser Hartnäckigkeit doch noch zu ihrem Prinzen Ramiro findet. Auf dem Weg dahin gibt es viel Musik, einen abenteuerliche Kutschfahrt durch ein ziemlich heftiges Gewitter und nebenbei erfahren die kleinen Zuschauer soagr noch wie eine Oper funktioniert und die einzelnen Instrumente klingen. Ulf-Guido Schäfer hat die Musik des Meisters Giaocino Rossini für ein Bläserquintett bearbeitet. Und gleich zwei berühmte Arien sind zu hören. Die Canzone “War einmal ein König“ und das virtuose Finale “Der Triumph der Liebe”.

Jörg Schade und Franz-Georg Stähling haben das alte Märchen vom Aschenputtel mit Rossinis Musik zusammengebracht. Vor einer witzigen Kulisse aus 10 übergrossen bunten Legosteinen, aus denen nach Bedarf die Küche, das Schloss, oder die Küche entstehen agieren Paolo der Gärtner (Jörg Schade) und Aschenputtel (Neelam Brader, Sopran)

Fotocollage: Paolo der Gärtner und Aschenputtel © Ansgar Klostermann; Harburger Theater © Harburger Theater; thirteen heads in lego land © woodleywonderworks (flickr)