Programm-Archiv

  • 1. Konzert: Dienstag, 18. September 2018, 20 Uhr

    Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
    Dirigent und Pianist: Christian Zacharias

    J. Haydn: Symphonie Nr. 91 Es-Dur Hob. I:91
    A. Schönberg: Kammersymphonie Nr. 2 es-Moll op. 38
    W. A. Mozart: Klavierkonzert c-Moll KV 491

    Joseph Haydn wird gern als der Erfinder der Symphonie angesehen. Das war er nicht, doch hat er mit seinen über einhundert erhaltenen Symphonien die entscheidenden Grundlagen dazu gelegt, dass die Symphonie sich als Gattung etablieren konnte und zum Herzstück des „Konzerts“ wurde. Das Besondere dabei ist die Originalität, die uns aus seinen Symphonien anspricht. Ähnlich liegt der Sachverhalt bei Mozarts Klavierkonzerten. Hier waren Bach und die Söhne Carl Philipp Emanuel und Johann Christian echte Initiatoren, doch Mozart hat dieser Gattung dann zu einer Größe verholfen, die kaum glaubhaft, aber Tatsache ist. Welche Vielfalt, welche Spiele zwischen Hell und Dunkel, welche Spannungsfülle zwischen Drama und lyrischer Poesie! 120 Jahre später betritt ein Komponist die Szene und wird diese mächtig aufwirbeln – Arnold Schönberg. 1906, direkt nach der 1. Kammersymphonie op. 9 ging er an die Arbeit. Beendet hat er sie schließlich 1940 im amerikanischen Exil in Form eines „vollendeten Torso“, eine Musik, die zugleich in die Zukunft und in die Vergangenheit schaut. (Quelle: Philharmonisches Staatsorchester)

    Christian Zacharias zählt zu den weltweit führenden Pianisten und genießt außerdem einen bedeutenden Ruf als Dirigent. Seine internationale Karriere begann er als Pianist.
    Seit September 2000 ist Christian Zacharias als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent dem Orchestre de Chambre de Lausanne verbunden. Aus dieser Zusammenarbeit gingen bereits zahlreiche Einspielungen hervor, unter anderem die Klavierkonzerte Wolfgang Amadeus Mozarts, die mit dem ECHO Klassik, dem Diapason d’Or und dem Choc du Monde de la Musique ausgezeichnet wurden, sowie alle vier Sinfonien von Schumann. Die Göteburger Symphoniker haben Christian Zacharias seit der Spielzeit 2002/03 zum ständigen Gastdirigenten ernannt. Seit Beginn der Saison 2009/10 ist Christian Zacharias Artistic Partner des St. Paul Chamber Orchestra. Darüber hinaus verbindet ihn eine intensive Zusammenarbeit mit weiteren führenden Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Hallé Orchestra Manchester, dem BR Sinfonieorchester und dem Gürzenich Orchester Köln. Christian Zacharias’ Karriere ist begleitet von zahlreichen Auszeichnungen wie zum Beispiel dem Midem Classical Award „Artist of the Year“, der ihm 2007 in Cannes verliehen wurde. Nach einer Ehrung für seine Verdienste um die Kultur in Rumänien im Jahr 2009 hat Christian Zacharias nun jüngst vom französischen Staat die Auszeichnung eines „Officier dans l’Ordre des Arts et des Lettres“ erhalten. Ein besonderes Ereignis war Christian Zacharias’ Rezital-Debüt in der New Yorker Carnegie Hall im Dezember 2011. Mit den Philharmonikern Hamburg tritt Christian Zacharias nun bereits zum vierten Mal auf.

    Restkarten können an der Abendkasse erworben werden, Vorbestellungen unter 040 796 60 08.

     

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  • 10. Konzert: Dienstag, 12. Juni 2018, 20 Uhr

    Sinfonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

    Ulrich Windfuhr, Leitung
    Eun-A Kim, Klavier (Klasse Prof. Anna Vinnitskaya)

    P. Ruzicka: Elegie. Erinnerung für Orchester
    F. Liszt: Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur
    A. Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

    Kurzfristige Programmänderung:
    Es dirigieren StudentInnen der Dirigierklasse Windfuhr
    Bar Avni
    Nicolas Kierdorf
    Martynas Stakionis
    Simon Obermeier

    Ulrich Windfuhr, in Heidelberg geboren, aufgewachsen in Düsseldorf, erhielt bereits in frühem Alter Klavierunterricht. 1978 nahm er sein Studium an der Musikhochschule Köln auf. 1985 war er Preisträger beim Internationalen Dirigierwettbewerb Vittorio Gui und 1986 beim Internationalen Dirigierwettbewerb Janos Ferencsic in Budapest. Nach Kapellmeisterpositionen in Dortmund, Augsburg, Nürnberg und Hannover wurde er Generalmusikdirektor in Karlsruhe und Kiel. 2006 bis 2012 war er ständiger Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin. 2007 wurde Ulrich Windfuhr auf die Professur für Dirigieren an die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig berufen. Im Herbst 2013 übernahm Ulrich Windfuhr den Lehrstuhl für Dirigieren und Orchesterleitung an der Hochschule in Hamburg und ist seitdem künstlerischer Leiter des Symphonieorchesters der Hochschule für Musik und Theater. Außerdem arbeitet er seitdem mit den Hamburger Symphonikern zusammen.
    Eun-A Kim wurde 1989 in Korea geboren. Von 2008 bis 2011 studierte sie am Departement of Music der Seoul National University bei Hie-Yon Choi (Bachelor-Studium) und setzt seit 2012 ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Evgeni Koroliov fort (Master und Konzertexamen). Parallel vervollkommnete Eun-A Kim ihre musikalische Ausbildung in zahlreichen Meisterkursen, u. a. bei William Grant Nabore (Seoul, 2011), Wolfgang Manz (Seoul, 2011, Nürnberg, 2013) und Claudio Martinez Mehner (Seoul, 2011). Sie spielte in Hamburg im Rahmen der Reihe “Stars von Morgen” im Harburger Rathauskonzert sowie beim “Claude Debussy Festival” an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Eun-A Kim ist über die Jahre Stipendiatin des DAAD und wird gefördert durch den Yehudi Menuhin Live Music Now. Ihre Konzertexamensprüfung in der Klasse Prof. Anna Vinnitskaya wird sie am 11.6.18 abgelegt haben.

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  • 9. Konzert: Sonnabend, 5. Mai 2018, 20 Uhr

    Symphoniker Hamburg

    Nach dem plötzlichen Tod des Chefdirigenten Sir Jeffrey Tate blieb das Programm des Konzerts der Hamburger Symphoniker am 5. Mai 2018 um 20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle lange offen. Umso schöner ist es, dass der nun initiierte Mozartabend mit zwei Pianisten sich hervorragend in das Jahresprogramm der Musikgemeinde Harburg e.V. einfügt. Tasteninstrumente und Mozart – die beiden Themenschwerpunkte der Spielzeit 2017/18 erscheinen in perfekter Harmonie. Unter der Leitung des aus Venezuela stammenden Dirigenten Domingo Hidoyan eröffnen die Symphoniker Hamburg den Mozartabend mit der Ouvertüre aus der Oper ‚Così fan tutte‘. Die hochgelobten Pianisten Elena Bashikova und Denis Kozhukhin sind solistisch, zunächst im Konzert für Klavier und Orchester d-Moll und nach der Pause dann an zwei Flügeln im Konzert für zwei Klaviere und Orchester in Es-Dur, zu erleben. Zu diesem Anlass wird extra ein zweiter Konzertflügel in die Halle in Harburg transportiert. In der ‚Prager‘ Sinfonie finden sich zum Abschluss thematische Anklänge an eine weitere bekannte Oper des Komponisten, ‚Figaros Hochzeit‘.

    Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

    Così fan tutte. Komische Oper in zwei Akten KV 588 – Ouvertüre
    Konzert für Klavier und Orchester d-Moll KV 466
    Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur KV 365
    Sinfonie D-Dur KV 504 „Prager“

    Restkarten können an der Abendkasse erworben werden, Vorbestellungen unter 040 796 60 08.

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  • Neu! Musik! Mittwoch, 2. Mai 2018, 20 Uhr

    Ensemble Resonanz

    Neu! Musik! heißt die Reihe, mit der die Musikgemeinde Harburg e.V. moderne, unkonventionelle und mitreißende Akzente südlich der Elbe setzt. Am 2. Mai 2018 um 20 Uhr folgt das Ensemble Resonanz aus seiner Residenz in der Elbphilharmonie dem Ruf zu einem Gastspiel in den Helmssaal nach Harburg. Mit Schönbergs 2. Streichquartett und als Gegensatz Beethovens Eroica lockt das Streichensemble zu einem etwas anderen klassischen und sehr besonderen Konzertabend und beschwört den »Centauro marino« aus den Untiefen: monster time!
    Restkarten können an der Abendkasse erworben werden, Vorbestellungen unter 040 796 60 08.

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  • 8. Konzert: Sonnabend, 14. April 2018, 20 Uhr

    NDR Kammerorchester

    Albrecht Mayer, Englischhorn und Leitung

    W. A. Mozart: Serenade G-Dur KV 525 „Eine kleine Nachtmusik“
    J. Fiala: Konzert für Englischhorn und Orchester C-Dur
    W. A. Mozart: Andante für Oboe und Orchester B-Dur KV 315
    W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201

    Prominenter Besuch beim NDR Kammerorchester: Albrecht Mayer, Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker und von der Presse ausgezeichneter „Verführer“ an seinem Instrument, kommt in Doppelfunktion als Dirigent und Solist nach Harburg.
    Für das Konzert mit dem NDR Kammerorchester hat Mayer auch die große Schwester der Oboe im Gepäck: Das für den warmen und tiefen Klang eigens mit einem sogenannten „Liebesfuß“ ausgestattete Englischhorn. „Es muss nicht immer Mozart sein“, meinte Mayer anlässlich seiner 2015 erschienenen CD „Lost and Found“, auf der er unter anderem das hinreißende Englischhornkonzert des Mozart-Zeitgenossen Joseph Fiala interpretierte, das auch jetzt im Zentrum des Konzertprogramms steht. Ein bisschen Mozart darf es offenbar trotzdem gerne sein – und warum sollten gute Musiker einen Bogen um die so überaus berühmte, aber selten inspiriert gespielte „Kleine Nachtmusik“ machen? Zum Abschluss des Abends mit dem aus Musikern des NDR Elbphilharmonie Orchesters zusammengesetzten NDR Kammerorchester gibt es die A-Dur Sinfonie KV 201. Der Komponist schrieb sie zur Verleihung des Adelstitels an den Sohn des Salzburger Bürgermeisters Sigmund Haffner und war sich ganz sicher: „die muß gewis guten Effect machen“.

    Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

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  • Kindermusiktheater Sonntag, 8. April 2018, 15 Uhr – Helmssaal / Harburger Theater

    Käpt’n Kruso – Furioso!

    Jörg Schade – Herr Kruse
    Judith Gunterman – Frau Freitag

    Florian Stubenvoll, Klarinette
    Bernhard Wesenick, Fagott
    Manuel Viehmann, Trompete
    Shawn Grocott, Posaune

    Ein musikalisches Roadmovie auf dem Meer von JÖRG SCHADE

    Mit Musik für Klarinette, Fagott, Trompete und Posaune von MOZART, DVOŘÁK, WAGNER u.a., arrangiert von ANDREAS N. TARKMANN

     

    Eigentlich muss Herr Kruse die Konzerthalle putzen. Gerne hängt er dabei seinen Träumen nach und hört seine Lieblingsmusik.

    Wäre da nicht Frau Freitag, seine neue Kollegin, die nichts von Musik versteht und Noten für schmierige Kleckse hält! Kann er sie vom Gegenteil überzeugen? Von der Fantasie beflügelt, faltet Herr Kruse ein riesiges Schiff aus Notenpapier und bereist mit der staunenden Frau Freitag als „Käpt’n Kruso“ nun das weite Meer der Melodien und Töne.

    Auf ihrer abenteuerlichen Reise durch die Welt der Musik, kommen sie sogar in ein Melodiengewitter und
    entdecken auf einer kleinen Insel ein großes Geheimnis…

    Bei diesem Kindermusiktheater können Sie Ihre Enkel, Kinder oder Nachbarskinder im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft und der freien Plätze mitnehmen!

    Zusätzliche Karten und Gästekarten für Nicht-Mitglieder können an der Tageskasse vor der Veranstaltung ab 14 Uhr zu einem Selbstkostenpreis von 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder erstanden werden.

    Vorbestellungen unter 040-796 60 08.

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  • 7. Konzert: Sonntag, 25. März 2018, 20 Uhr

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    Christian Gerber, Bandoneon

    Adrian Pinzaru, Violine
    Andreas Moscho, Violine
    Georgy Kovalev, Viola
    Miriam Prandi, Violoncello

    Programm:

    Johann Sebastian Bach (1685-1750)

    Die Kunst der Fuge BWV 1080

    Contrapunctus 1-4 (BWV 1080/1-4)
    Contrapunctus 9 (BWV 1080/9)
    Contrapunctus 12a (BWV 1080/12.1)
    Fuga a 3 soggetti (BWV 1080/19)

    Joseph Haydn (1732-1809)

    Streichquartett d-Moll Hob II: 83, op. 103
    Andante grazioso
    Menuett: ma non troppo presto

    – Pause –

    Astor Piazzolla (1921-1992)

    Fuga y misterio
    Milonga del ángel
    La muerte del ángel
    Grand Tango
    Decarisimo
    Adios Nonino
    Allegro tangabile

    In der ersten Hälfte des Konzertabends in Harburg erklingen das Quartett in d-Moll von Joseph Haydn und ausgewählte Stücke aus „Die Kunst der Fuge“ in der Fassung für Streicher von Johann Sebastian Bach. Am Anfang also die „Letzten Worte“, die allerletzten, unvollendeten Kompositionen der beiden Großen Bach und Haydn. Die zweite Hälfte des Konzerts gehört in erweiterter Besetzung der Musik des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Gemeinsam mit dem gefragten und vielseitigen Bandoneonisten Christian Gerber spielt das Ensemble unter anderem Grand Tango, Concierto para quinteto, Adios Nonino, Libertango, Allegro tangabile für Streichquartett und Bandoneon, teils gleichfalls dem Spätwerk des Komponisten entnommene Werke. Ein weiterer Bogen zur Konzerteröffnung wird geschlagen durch „Fuga y misterio“ und „La Muerte del ángel“, beides Fugen im Tangostil.

    Restkarten können an der Abendkasse erworben werden.

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  • 6. Konzert: Dienstag, 20. Februar 2018, 20 Uhr

    Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

    Adam Fischer, Dirigent

    W. A. Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur, KV 543
    W. A. Mozart: Symphonie Nr. 40 g-Moll, KV 550
    W. A. Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur, KV 551 „Jupiter“
    Unter der Leitung von Adam Fischer spielt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg die drei letzten Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur, Symphonie Nr. 40 g-Moll und die „Jupiter-Symphonie“ Nr. 41 C-Dur. Der ungarische Dirigent Adam Fischer, der mit seinem Danish National Chamber Orchestra die gesamten Mozart-Symphonien eingespielt hat, ist in allen großen Musikzentren der Welt und regelmäßig bei dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg zu hören. Als Hamburgs größtes und ältestes Orchester blicken die Philharmoniker auf eine lange musikalische Tradition zurück und haben im Übrigen eine enge Verknüpfung zur Friedrich-Ebert-Halle und der Musikgemeinde Harburg. Bereits bei dem Eröffnungskonzert der Harburger Friedrich-Ebert-Halle am 15.1.1930 spielte das Orchester unter der Leitung von Karl Muck (u. a. Mozarts Sinfonie Nr. 40 g-Moll!). Unter dem starken Eindruck dieses Konzertes wurde der Entschluss gefasst, eine besondere Vereinigung – die Musikgemeinde Harburg – für Konzerte in der Friedrich-Ebert-Halle zu gründen. So schließt sich der Kreis und verspricht einen wunderbaren Konzertabend in der Friedrich-Ebert-Halle mit Mozart, Adam Fischer und den Philharmonikern bei der Musikgemeinde Harburg.

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  • 5. Konzert: Freitag, 26. Januar 2018, 20 Uhr

    Tastendoppel:
    Kerstin Wolf, Orgel
    Joost de Nooijer, Orgel

    Die Beckerath-Orgel der Friedrich-Ebert-Halle erklingt nach der Reinigung und Generalüberholung Ende 2017 in neuem Glanz. Das interessante Programm der beiden Organisten Kerstin Wolf (Hamburg) und Joost de Nooijer (Rotterdam) oszilliert zwischen deutscher und holländischer aber auch neuer und romantischer Musik.

    Kerstin Wolf, Orgel

    Ad Wammes (geb. 1953): Rejoice für Orgel
    Johannes Brahms (1833-1897): Präludium und Fuge g-Moll für Orgel WoO 10
    Guy Bovet (geb. 1942): Hamburger Totentanz für Orgel (Nr. 3 aus Trois Préludes hamburgeois)

    Joost de Nooijer, Orgel

    Robert Schumann (1810-1856): Studien in kanonischer Form für den Pedalflügel oder die Orgel op. 56: Nr. 4 Innig – etwas bewegter
    Jan Welmers (geb. 1937) Laudate Dominum für Orgel

    – Pause –

    Joost de Nooijer, Orgel

    Ad Wammes: Miroir für Orgel
    Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Sonate B-Dur für Orgel op. 65/4

    Kerstin Wolf, Orgel

    Ad Wammes: Vallée des danses für Orgel in fünf Sätzen I – II – III – IV – V

    Joost de Nooijer
    Foto: Christian Kalnbach
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  • Morgenfeier Sonntag, 7. Januar 2018, 11 Uhr

    Carmen Korn liest aus ihrem Buch
    „Zeiten des Aufbruchs“

    Leon Gurvitch, Klavier

    Programm:

    George Gershwin: The Man I Love
    Duke Ellington: Take the „A“ Train
    Bill Evans: Beautiful Love
    Dave Brubeck: Blue Rondo à la Turk
    George Gershwin: I Got rhythm

    Carmen Korn
    liest aus ihrem Buch „Zeiten des Aufbruchs“

    Im zweiten Teil ihrer Jahrhundert-Trilogie erzählt Carmen Korn mitreißend von der deutschen Nachkriegszeit, Hamburg, den pastellfarbenen Fünfzigern und der Aufbruchsstimmung der Sechzigerjahre. Vier Frauen. Hundert Jahre Deutschland.

    Carmen Korn wurde 1952 in Düsseldorf als Tochter des Komponisten Heinz Korn geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitete sie als Redakteurin u.a. für den «Stern». Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

     

    Der Besuch dieser Veranstaltung ist nur nach Maßgabe vorhandener Plätze möglich. Das Freihalten von Plätzen für Späterkommende ist nicht möglich. Restkarten für 15 € nur an der Tageskasse ab 10:30.

    Veranstaltungsort: Harburger Theater / Saal des Helmsmuseums, Museumsplatz 2, S-Bahn Harburg Rathaus

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