4. Konzert: Montag, 15. Dezember 2025, 19.30 Uhr, Friedrich-Eberthalle

Hamburger Camerata
Sergej Malov, Cello da spalla, Viola und Leitung

F. Schubert: „Arpeggione“ bearb. für Cello u. Streichorchester
F. Schubert: Lieder bearb. für Viola u. Streicher
F. Schubert: „Der Tod und das Mädchen“ bearb. für Streichorchester

Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (30 €, ermäßigt 15 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.

»Pantha rhei«, »alles fließt« – so formulierte Heraklit vor rund 2500 Jahren. Für die Kunst ist die Sentenz getrost als Aufforderung zu verstehen, die Grenzen niemals zu eng zu ziehen, nicht in den berühmten »Schubladen« zu denken und stets neue Perspektiven auf scheinbar Altgewohntes zuzulassen. Denn auch hier ist alles im Fluss, alles in Bewegung, alles auf irgendeine Weise miteinander verbunden. In ihrem Programm spürt die Hamburger Camerata mit Sergey Malov in diesem Sinne dem Komponisten Franz Schubert nach.

Oft als biedermeierlicher »Liederfürst« abgetan, wird die Vielfalt seines Schaffens bis heute unterschätzt. Als Arrangeur fügt Malov dabei den diversen Aufführungsvarianten der »Arpeggione«-Sonate mit seinem Schultercello eine neue Lesart hinzu. Liedern aus der »Winterreise« entlockt er ganz ohne Worte ungeahnte Dimensionen, und auch das hochdramatische, so gar nicht biedermeierliche Streichquartett »Der Tod und das Mädchen« lässt er in neuem Licht erscheinen.

Der aus St. Petersburg stammende Geiger Sergey Malov gilt als ebenso vielseitig wie virtuos: Er spielt gleichermaßen Violine, Viola, Barockvioline und Violoncello da spalla – das Instrument, auf dem Johann Sebastian Bach wahrscheinlich seine Cellosuiten selbst gespielt hat. Sergey Malovs Repertoire reicht von frühbarocker Musik über Johann Sebastian Bach, den klassischen und romantischen Violinkonzerten bis hin zu Uraufführungen Neuer Musik. Für seine Interpretationen setzt er sich intensiv mit Stilfragen und Spieltechniken der jeweiligen Epoche auseinander.

Auf der Violine gewann Sergey Malov Preise beim Paganini Wettbewerb in Genua, beim Mozart Wettbewerb in Salzburg, beim Heifetz Wettbewerb in Vilnius und beim Michael Hill Wettbewerb in Auckland. Mit der Bratsche war er Preisträger des ARD Wettbewerbs in München sowie der Tokyo Viola Competition.

Als Solist auf der Violine und Bratsche trat er mit Orchestern wie BBC Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin, hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Enescu Philharmonic Orchestra, der Auckland Philharmonia oder dem Tokyo Philharmonic Orchestra auf. Einladungen vergangener Saisons führten ihn außerdem zum Helsinki Philharmonic Orchestra, mit dem er Sibelius‘ Violinkonzert an Sibelius‘ Geburtstag unter Klaus Mäkelä interpretierte, zu den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik sowie auf eine Japan-Recital-Tournee.

Seit September 2017 ist Sergey Malov als Professor für Violine an die Zürcher Musikhochschule berufen.

Mit ihren durchdachten Programmen und ihrem einzigartigen Profil als freies und flexibles Kammerorchester prägt und bereichert die Hamburger Camerata seit bald 40 Jahren das Musikleben Hamburgs. Im Bewusstsein, dass Musik neue Horizonte eröffnen, zeitrelevante Themen in den Fokus rücken, Verständnis schärfen und unser Zusammenleben mitgestalten kann, hat es sich die Hamburger Camerata dabei in den letzten Jahren konsequent zum Ziel gemacht, jede Saison unter ein möglichst viele Menschen ansprechendes Motto zu stellen. Die Programme der einzelnen Konzerte werden also nie beliebig zusammengestellt, sollen nicht – wie im Konzertbetrieb oft unvermeidbar – allein den Wünschen und Erwartungen der Künstler:innen und Zuhörer:innen folgen oder den Gewohnheiten und Verkaufsgesetzen der Branche nachkommen. Vielmehr soll eine jede Spielzeit zu einer Art musikalischer Gedankenreise für das Publikum werden, jedes Konzert ein Ort des gesellschaftlichen Austauschs, Bewusstwerdens und Nachdenkens über unsere Zeit und/oder die Welt der Musik und ihre Traditionen, Gewohnheiten und Chancen.
In der Geschichte der Hamburger Camerata prägten und prägen die Musikerpersönlichkeiten Claus Bantzer, Max Pommer, Ralf Gothóni, Gustav Frielinghaus, Simon Gaudenz und die Geigerin Joanna Kamenarska die Geschicke des Ensembles. Nicht nur in Hamburg, sondern auch bei Gastspielen z. Bsp. beim Schleswig Holstein Musikfestival, bei den Festspielen Mecklenburg – Vorpommern oder dem Usedomer Musikfestival konnte die Hamburger Camerata Erfolge feiern. Damit Musik ihre lebendige Dynamik behält, vergibt das Ensemble immer wieder auch Aufträge an zeitgenössische Komponisten: Jan Müller-Wieland, Theo Brandmüller, Peter Michael Hamel oder Moritz Eggert haben bereits für die Hamburger Camerata komponiert. In der langen Liste namhafter Solistinnen und Solisten, mit denen das Ensemble zusammengearbeitet hat, finden sich etwa Vadim Repin, David Geringas, Sharon Kam, Olga Scheps, Juliane
Banse, Olaf Bär, Jens Peter Maintz oder Martin Stadtfeld. Überdies gastierten in interdisziplinären Projekten bekannte Schauspieler wie Dominique Horwitz, Katharina Thalbach, Ulrich Noethen und Wanja Mues.

Morgenfeier zum Jahresanfang

Sonntag, 4. Januar 2026, 11 Uhr, Helmssaal – Harburger Theater

Henrik Siebold liest aus seinem Buch
„Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“
und wird musikalisch begleitet von
Frank Meiller, Saxophon

Die Mitglieder der Musikgemeinde Harburg sind berechtigt zum Besuch dieser Veranstaltung im Harburger Theater soweit Plätze vorhanden! Einlass ab 10.30 Uhr. Das Freihalten von Plätzen für Späterkommende ist nicht möglich. Restkarten für 15 €, ermäßigt 10 € nur an der Tageskasse ab 10.45 Uhr. Veranstaltungsort: Harburger Theater / Saal des Helmsmuseums, Museumsplatz 2, S-Bahn Harburg Rathaus

Steckbrief
Name: Kenjiro Takeda
Beruf: Kommissar Hobbys: Saxophon spielen
Besonders Interessen: amerikanischer Jazz
Besondere Kennzeichen: schulterlanges Haar

Auch im neuesten Fall „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ begibt sich der japanische Inspektor Kenjiro Takeda mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms auf kriminalistische Spurensuche in der Hansestadt. Diesmal wird in der Hamburger Kochszene ermittelt!

Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio verbracht. Er lebt in Hamburg und unternimmt oft ausgedehnte Reisen nach Japan. Sein richtiger Name ist Daniel Bielenstein. Unter dem Pseudonym Henrik Siebold schreibt er seit 2016 Kriminalromane, in deren Mittelpunkt der in Hamburg ermittelnde, japanische Inspektor Kenjiro Takeda steht. Für seine zahlreichen Kurzgeschichten ist er vielfach ausgezeichnet worden, seinen Durchbruch schaffte er 2003 mit seinem ersten Roman „Die Frau fürs Leben“. Es folgten weitere Unterhaltungsromane, die um das Liebesleben moderner Großstadt-Singles kreisen. Bielenstein veröffentlichte auch Bücher unter dem Pseudonym Philip Tamm, z. B. „Billigflieger“, „Herrengedeck“, „Zwei wie wir“.

Frank Meiller lebt und arbeitet als Saxophonist, Bandleader und Musikproduzent in Hamburg. Er ist Dozent für Saxophon und Klarinette an der Akademie für Musik und Kultur und unterrichtet auch als Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg im Bereich „Jedem Kind ein Instrument“ und an der Medical School Hamburg. Frank leitete die Hamburger BigBand „Sidewinder“ von 2008 bis Ende 2024. Er studierte bei Herb Geller (USA) Saxophon und Jean-Claude Gérard (Hannover) Querflöte. Er ist Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik und verbindet in seinen Konzerten beides erfolgreich miteinander.

Kindermusiktheater – Sonntag, 8. Februar 2026, Harburger Theater, 15 Uhr

Aschenputtel räumt auf

Ein Musiktheaterstück für Kinder ab fünf Jahren
für singenden Schauspieler, Mezzosopran und Bläserquintett
von Jörg Schade und Franz-Georg Stähling

Paolo der Gärtner (Jörg Schade) und Aschenputtel (Neelam Brader, Sopran)

Ensemble Prisma
Ralph Töpsch, Flöte
Vera-Isabel Volz, Oboe
Markus Heeb, Klarinette
Adam Lewis, Horn
Bernhard Wesenick, Fagott

Mit Musik aus “La Cenerentola” von Gioacchino Rossini
bearbeitet für Bläserquintett bzw. gemischtes Trio
von Ulf-Guido Schäfer

Pro Besucher – ob klein ob groß – ist am Eingang jeweils ein Mitgliedsausweis oder eine Eintrittskarte vorzulegen. Es besteht freie Platzwahl.
Zusätzliche Karten und Gästekarten für Nicht-Mitglieder können an der Tageskasse vor der Veranstaltung ab 14.30 Uhr zu einem Selbstkostenpreis von 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder erstanden werden, Vorbestellung auch gerne telefonisch unter 0157-33082827.

Paolo der Gärtner hat es wirklich schwer. Don Magnifico, sein ständig schlecht gelaunter Arbeitgeber macht ihm wieder mal das Leben schwer. Doch im baufälligen Schloss ist Paolo nicht der einzige, der unter Don Magnificos Launen zu leiden hat. Denn Aschenputtel – eigentlich auch seine Tochter – muss ganz schön schuften. Seine beiden anderen Töchter Clorinda und Tisbe lassen es sich gut gehen. Natürlich dürfen sie mit auf den grossen Ball, den Prinz Ramiro auf seinem Schloss gibt – während Aschenputtel zuhause Erbsen zählen darf… Paolo erzählt mit einem alten Märchenbuch und Rossinis Musik aus “La Cenerentola” die Geschichte vom Aschenputtel, die mit grosser Hartnäckigkeit doch noch zu ihrem Prinzen Ramiro findet. Auf dem Weg dahin gibt es viel Musik, einen abenteuerliche Kutschfahrt durch ein ziemlich heftiges Gewitter und nebenbei erfahren die kleinen Zuschauer soagr noch wie eine Oper funktioniert und die einzelnen Instrumente klingen. Ulf-Guido Schäfer hat die Musik des Meisters Giaocino Rossini für ein Bläserquintett bearbeitet. Und gleich zwei berühmte Arien sind zu hören. Die Canzone “War einmal ein König“ und das virtuose Finale “Der Triumph der Liebe”.

Jörg Schade und Franz-Georg Stähling haben das alte Märchen vom Aschenputtel mit Rossinis Musik zusammengebracht. Vor einer witzigen Kulisse aus 10 übergrossen bunten Legosteinen, aus denen nach Bedarf die Küche, das Schloss, oder die Küche entstehen agieren Paolo der Gärtner (Jörg Schade) und Aschenputtel (Neelam Brader, Sopran)

Fotocollage: Paolo der Gärtner und Aschenputtel © Ansgar Klostermann; Harburger Theater © Harburger Theater; thirteen heads in lego land © woodleywonderworks (flickr)

Termine Saison 2025/2026

Jahresprogramm 2025/2026

KONZERTE IN DER FRIEDRICH-EBERT-HALLE

Willkommen zur Saison 2025/2026

Das neue Programm ist da: In der Saison 2025/26 erleben Sie ein Feuerwerk klassischer Perlen von Mozart, Beethoven, Brahms, Tschaikowsky, Schubert u. v. a. m.!
Alle Konzerte beginnen um 19.30 Uhr, die Veranstaltungen im Harbuger Theater zu unterschiedlichen Zeiten. Durch notwendige Arbeiten in der Friedrich-Eberthalle wird dort im Februar 2026 kein Konzert stattfinden. Dafür gibt es im Juli 2026 das Antrittskonzert von Omer Meir Wellber mit dem Phil. Staatsorchester bei der Musikgemeinde. Die Konzertprogramme erhalten Sie kostenlos bei den Konzerten, für den Vorabversand via e-Mail können Sie sich unter info@musikgemeinde-harburg.de gerne anmelden.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und anregende Saison 2025/26!

1. Konzert: Dienstag, 9. September 2025
Symphoniker Hamburg
Samy Rachid, Dirigent
Ava Bahari, Violine

L. v. Beethoven: Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
F. Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 – »Schottische«

2. Konzert: Dienstag, 7. Oktober 2025
Sélean Trio
Catherina Strehmel, Tenorposaune
Leonard Kutsch, Bassposaune
Jung Eun Séverine Kim, Klavier

Programm „Slide Venture“ mit Werken von u. a. J. S. Bach, R. Schumann, D. Schostakowitsch, E. Crespo, J. Sandström
Die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb wird gefördert durch die GVL und die Kulturstiftung der Länder

3. Konzert: Dienstag, 18. November 2025
Tomas Kildišius, Bariton
Ani Ter-Martirosyan, Klavier
Sprecher: NN

J. Brahms: Die schöne Magelone op. 33
15 Romanzen, Texte von Ludwig Tieck

4. Konzert Montag, 15. Dezember 2025
Hamburger Camerata
Sergej Malov, Cello da spalla, Viola und Leitung

F. Schubert: „Arpeggione“ bearb. für Cello u. Streichorchester
F. Schubert: Lieder bearb. für Viola u. Streicher
F. Schubert: „Der Tod und das Mädchen“ bearb. für Streichorchester
J. Brahms: Trio Nr. 1 in H-Dur

5. Konzert: Sonntag, 11. Januar 2026
Symphoniker Hamburg
Aurel Dawidiuk, Dirigent
Szymon Nehring, Klavier

W. A. Mozart: Ouvertüre zur Oper »Le nozze di Figaro« op. 492
W. A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595
P. I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

6. Konzert: Montag, 23. März 2026
Masaya Kamei, Klavier
(Steinway Prizewinners)

Das Programm wird noch bekannt gegeben.

7. Konzert: Dienstag, 28. April 2026
Ensemble Resonanz
Derya Yılderım, Gesang u. Baǧlama
Avi Avital, Mandoline

Werke von P. Locatelli, A. Vivaldi, T. Akyol u. Songs von A. Anissegos, A. N. Askin, T. Akyol, Avi Avital und Derya Yıldırım

8. Konzert: Mittwoch, 20. Mai 2026
Deutsche Bläsersolisten
Nick Deutsch u. Marion Michel, Oboen
Thorsten Johanns u. Veronika Giesen, Klarinetten
Szabolcs Zempléni u. Alison Balls, Hörner
Guilhaume Santana u. Sayuri Sugawara, Fagotte

L. v. Beethoven: Bläseroktett Es-Dur op. 103
W. A. Mozart: Bläser-Serenade c-Moll KV 388 ‚Nachtmusique‘
B. Smetana: Harmoniemusik zur Oper ‚Die verkaufte Braut‘

9. Konzert: Montag, 8. Juni 2026
Symphonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Ulrich Windfuhr, Dirigent

G. Mahler: Sinfonie Nr. 6

10. Konzert: Dienstag, 7. Juli 2026
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Omer Meir Wellber, Dirigent

A. Dvorák: 9. Sinfonie e-Moll op. 95 „Aus der neuen Welt“

VERANSTALTUNGEN IM HARBURGER THEATER

Morgenfeier zum Jahresanfang
Sonntag, 4. Januar 2026, 11 Uhr
Henrik Siebold liest aus seinem Buch
„Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“
Musik: Frank Meiller, Saxophon


Kindermusiktheater
Sonntag, 8. Februar 2026, 15 Uhr
Aschenputtel räumt auf
Ein Musiktheaterstück für Kinder ab fünf Jahren
für singenden Schauspieler, Mezzosopran und Bläserquintett mit Musik aus “La Cenerentola” von Gioacchino Rossini

Neu! Musik!
Sonnabend, 14. März 2026, 19.30 Uhr
Ensemble Resonanz
Bei der Veranstaltung Neu! Musik! wird alte und neue Musik auf innovative und persönliche Weise verbunden. Moderiert wird von den Musikern selbst.

Stand 3.9.2025

Neu! Musik! Sonnabend, den 15. Februar 2025, 19.30 Uhr, Helmssaal, Harburger Theater

man in a room, gambling

Ein Mann in einem dunklen Bunker – Whisky, Zigarren, Poker.

Ensemble Resonanz

Neu! Musik!

Ensemble Resonanz

Barbara Bultmann, Violine & Percussion
Skaistė Dikšaitytė, Violine
Tom Glöckner, Violine & Percussion
Swantje Tessmann, Violine
Tim-Erik Winzer, Viola
David Schlage, Viola & Percussion
Saerom Park, Violoncello
Andreas Voss, Violoncello
Sophie Lücke,  Kontrabass

In einem Raum, wo die Zeit im Dunst von Zigarren und Whiskey schmilzt, entfaltet sich ein hypnotisches Spiel: Gavin Bryars und Juan Muñoz’ »a man in a room, gambling« ist eine rauchende Klangskulptur des Glücksspiels. Auf dem Pokertisch werden Leben und Liebe gezockt, gestreichelt und geschlagen. Im Hintergrund verruchter Tango aus Finnland. Dazu neue Kartentricks, die das Verhängnis nicht fürchten.

Bei der Veranstaltung Neu! Musik! wird alte und neue Musik auf innovative und persönliche Weise verbunden. Moderiert wird von den Musikern selbst.

Mit der Mitgliedskarte ist die Teilnahme an dieser Zusatzveranstaltung im Helmssaal/Harburger Theater – soweit Plätze vorhanden– möglich.
Restkarten für Nichtmitglieder zu 20 Euro (Schüler/Studenten ermäßigt 10 Euro) an der Abendkasse ab 19.15 Uhr, Vorbestellung unter 0157-33082827.

Bild: Copyright Ensemble Resonanz, entnommen aus Trailer: https://www.ensembleresonanz.com/resonanz-digital/urban-string/man-in-a-room-gambling

10. Konzert: Sonnabend, 14. Juni 2025, 19.30 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle

Symphonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Ulrich Windfuhr, Dirigent
Asiia Garipova, Violine (Klasse Prof. Tanja Becker-Bender)

Sofia Gubaidulina 
Violinkonzert „Offertorium“ (1980, rev. 1986)
Thema (Einleitung und Variation) – Lento
Scherzo – Allegro
Finale – Largo

Dmitri Schostakowitsch    
Sinfonie Nr. 15 A-Dur, op. 141
Allegretto
Adagio – Largo
Allegretto
Adagio – Allegretto

Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (20 €, ermäßigt 10 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.

Ulrich Windfuhr war 1985 Preisträger beim Internationalen Dirigierwettbewerb Vittorio Gui und 1986 beim Internationalen Dirigierwettbewerb Janos Ferencic in Budapest. Sein erstes Engagement erhielt er 1986 am Theater Dortmund. Es folgten verschiedene Anstellungen als 1. Kapellmeister und Generalmusikdirektor an bedeutenden deutschen Bühnen.
Von 1998 bis 2003 wirkte Windfuhr an der Seite von Intendantin Kirsten Harms als Generalmusikdirektor der Bühnen der Landeshauptstadt Kiel und erregte mit großen Opernproduktionen und preisgekrönten CD-Einspielungen internationale Aufmerksamkeit. Seine Konzerttätigkeit führte ihn von Beginn seiner Laufbahn an durch Europa und darüber hinaus in die USA bis nach Korea. Als Operndirigent gastierte er an renommierten deutschen Bühnen, u. a. an der Deutschen Oper Berlin, wo er inzwischen regelmäßig zu Gast ist. Von 2007 bis 2013 war Ulrich Windfuhr Professor für Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. 2013 folgte er dem Ruf auf die Professur für Dirigieren und Orchesterleitung der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Asiia Garipova begann im Alter von viereinhalb Jahren Geige zu spielen. Im Alter von 8 Jahren gab sie ihr Debüt als Solistin des Ufa Philharmonic Orchestra. 2012 und 2013 trat sie als Solistin auf der Bühne der Philharmonie St. Petersburg auf. Im Jahr 2017 gab Asiia ein Solo-Konzert in Prag (Tschechische Republik) im Clementinum Hall of Mirrors. Sie ist ehemalige Preisträgerin des Preises des Präsidenten der Republik Baschkortostan, Inhaberin des Stipendiums für junge Talente Russlands und Stipendiatin der gemeinnützigen Stiftung Vladimir Spivakov. Außerdem wurde Asiia Preisträgerin von Stipendien wie DAAD, Gartow-Stiftung, Thörl-Stiftung, Oscar und Vera Ritter-Stiftung und anderen. Im Jahr 2019 gab Asiia ein Solokonzert in der Union of Artists, unter der Begleitung des Sankt Petersburger Festival-Sinfonieorchesters. 2019 nahm sie am International Festival «The International Music Sessions» (Bergen, Holland) teil und gab eine erfolgreiche Konzerttournee in Holland mit dem „Bell trio“. Asiia Garipova ist Solistin der Kammerphilharmonie Weimar (Weimar, Deutschland), des Sankt Petersburger Festival-Sinfonieorchesters (St. Petersburg, Russland). Sie trat wiederholt als Solistin auch mit dem National Symphony Orchestra of the Republic of  Bashkortostan auf. 2019 schloss sie das Rimsky-Korsakov-Konservatorium in St. Petersburg mit einer Goldmedaille  ab. Im selben Jahr gewann Asiia den Wettbewerb um das Maria-Pawlowna-Stipendium und wurde  als Stipendiatin an die Hochschule für Musik Franz Liszt eingeladen. 2024 hat sie ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik Hamburg in der Klasse prof. Tanja Becker-Bender mit der Auszeichnung abgeschlossen und setzt derzeit ihr Studium im Konzertexamen fort. Asiia nimmt aktiv an Festivals für zeitgenössische Musik teil, wie „Neuköllner Originaltöne“ (Berlin), „Impro Vision“ (Leipzig), „Ligeti 2023 – im Ensemble!“ (Hamburg), „Hamburg Contemporary“ (Hamburg), und engagiert sich in verschiedenen musikalischen Projekten. Sie führt eine aktive Konzertaktivität im Prima Streichquartett und im Duo AssaiMovere und spielt zudem als Aushilfe bei der Hamburger Camerata. Teilnahme an Meisterkursen bei Maxim Vengerov, Midori Goto, Boris Kushnir, Vladimir Spivakov, Michail Kopelman und vielen anderen.

Bild Asiia Garipova © Nadezhda Chernokhvost

9. Konzert: Sonnabend, 17. Mai 2025, 19.30 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle


Symphoniker Hamburg
David Orlowsky, Klarinette
Paweł Kapuła, Dirigent

I. Strawinsky: »Jeu de cartes«
W. A. Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622
F. Schubert: Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417 – »Tragische«

Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (30 €, ermäßigt 15 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.

8. Konzert: Montag, 14. April 2025, 19.30 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle

Synthèse Quartet
Javier Valero Aladrén, Sopransaxophon
Ángela Romera Tutor, Altsaxophon
Aina Font Zaragoza, Tenorsaxophon
Raúl Flox Prado, Baritonsaxophon

Georges Bizet (1838-1875) – Carmen Fantasy (Arr. Yasuhide Ito) (1875)
Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Chaconne (ca. 1717-1720) (Arr. Synthèse Quartet)
Giacomo Puccini (1858-1924) – Crisantemi (1890) (Arr. Ángela Romera)
Antonio Vivaldi (1678-1741) – La Folia (1705) (Arr. Ángela Romera)

Pause

Joaquín Turina (1882-1949) – Danzas Fantásticas (1919) (Arr. Synthèse Quartet)
David Maslanka (1943-2017) – Recitation Book (2006)
Guillermo Lago (1964 -)  – Sarajevo (Ciudades, 2010)
Pedro Iturralde (1929-2020) – Pequeña Czarda (1949)

Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (20 €, ermäßigt 10 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.

7. Konzert: Montag, 3. März 2025, 19.30 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle


Ensemble Resonanz
Leopold Hurt, Dirigent
Asya Fateyeva, Saxophon

J.S. Bach: Orchestersuite Nr.3, BWV 1068, Air
Tanja Tagaq: Sivunittinni für Streichquartett
Luciano Berio,: Chemins IV (su Sequenza VI) für Saxophon und 11 Streicher
Jlin Patton: Little Black Book für Streichquartett

Pause

Rafiq Bhatia: Glimmers für Streichquartett
Franz Schubert: Sonate a-moll D821 »Arpeggione« für Alt-Saxophon und
Streicher, arrangiert von Dobrinka Tabakov


Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (30 €, ermäßigt 15 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.

Foto: Marco Borggreve

6. Konzert: Montag, 10. Februar 2025, 19.30 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle


Sharon Kam, Klarinette
(Julian Steckel, Violoncello)
Enrico Pace, Klavier

für den erkrankten Julian Steckel :

Alexey Stadler, Violoncello

L. v. Beethoven: Klaviertrio B-Dur op. 11‚ ‘Gassenhauer-Trio‘‘
A. Webern: Drei kleine Stücke für Violoncello und Klavier, op. 11
N. Rota: Trio für Klarinette, Violoncello u. Klavier
A. Berg: Vier Stücke für Klarinette u. Klavier op. 5
J. Brahms: Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll

Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (20 €, ermäßigt 10 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.

Seit über 20 Jahren gehört Sharon Kam zu den weltweit führenden Klarinettistinnen und arbeitet mit den bedeutendsten Orchestern in den USA, Europa und Japan.
Als begeisterte Kammermusikerin arbeitet Sharon Kam mit Künstlerfreunden wie Christian Tetzlaff, Enrico Pace, Julian Steckel, Leif Ove Andsnes, Antje Weithaas, Liza Ferschtman, Christian Poltera und dem Jerusalem Quartett. Sie ist häufiger Gast bei Festivals wie Schleswig-Holstein, Heimbach, Rheingau, Risør, Cork, Verbier, der Schubertiade und in Delft.
Ihr Engagement für zeitgenössische Musik lässt sich an zahlreichen Uraufführungen ablesen; darunter Krzysztof Pendereckis Klarinettenkonzert und Quartett sowie Klarinettenkonzerte von Herbert Willi (Salzburger Festspiele), Iván Erőd und Peter Ruzicka (Donaueschingen).
In der Spielzeit 2024/25 ist Sharon Kam Residenzkünstlerin der Tonhalle Düsseldorf und freut sich auf Konzerte mit den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Alexandre Bloch und Gregor Bühl, einem play-lead Konzert mit dem Württembergischen Kammerorchester und Kammerkonzerte mit ihren langjährigen Partnern Liza Ferschtman, Enrico Pace und Christian Poltera sowie dem Jerusalem Quartet. Zu den weiteren Höhepunkten der Spielzeit gehören Wiedereinladungen zum Staatsorchester Stuttgart, den Essener Philharmonikern, dem Beethovenorchester Bonn, dem Symphonieorchester Innsbruck, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Orchestre de Chambre de Lausanne und den Prager Symphonikern.
Durch ihre zahlreichen Aufnahmen hat Sharon Kam bewiesen, dass sie in der Klassik bis zur Moderne und auch im Jazz zu Hause ist. Sie wurde bereits zweimal mit dem ECHO Klassik als „Instrumentalistin des Jahres“ ausgezeichnet: 1998 für ihre Weber-Aufnahme mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Kurt Masur und im Jahr 2006 für ihre CD mit dem MDR Sinfonieorchester und Werken von Spohr, Weber, Rossini und Mendelssohn. Die Aufnahme „American Classics“ mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung ihres Ehemannes Gregor Bühl wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
2013 folgte ihre gefeierte „Opera!“-CD mit Transkriptionen von Arien Rossinis, Puccinis bis hin zu Wolf-Ferraris, die sie mit dem Württembergischen Kammerorchester einspielte. Zum 100 jährigen Todestag von Max Reger hat Sharon Kam mit ihren Kammermusikpartnern der Mozart-Aufnahme im Oktober 2015 die Klarinettenquintette von Reger und Brahms veröffentlicht.
In 2021 erschienen ihre Einspielungen des Hindemith Klarinettenkonzerts mit dem hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Daniel Cohen und des Hindemith Quartetts für Klarinette, Violine, Cello und Klavier mit Antje Weithaas, Julian Steckel und Enrico Pace.
Seit 2022 ist Sharon Kam, an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, als Professorin für Klarinette tätig.
Sharon Kam ist ein Buffet Crampon Artist und spielt schon immer das Modell R13. Ihr Mundstück ist von Peter Eaton, London.

Foto: Nancy Horowitz

Alexey Stadler sorgte in jüngster Vergangenheit durch seine Debuts bei den BBC Proms mit Shostakovichs erstem Cellokonzert unter Vasily Petrenko, dem Ulster Orchestra unter der Leitung von Elim Chan, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Tugan Sokhiev, beim San Francisco Symphony Orchestra unter Vladimir Ashkenazy und dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra unter Michael Sanderling für Furore.

Die Saison 2023/24 hält für Alexey Stadler eine Vielzahl an hochkarätigen Engagements bereit. Er wird mit dem Belgian National Orchestra, dem Göttinger Symphonieorchester, dem Vorarlberger Symphonieorchester und dem Georgisches Kammerorchester Ingolstadt zu erleben sein.

Als bereits hervorragender Kammermusiker trat Alexey Stadler mit namhaften Künstlern wie Janine Jansen, Vadim Repin, Christian Tetzlaff, Igor Levit, Alice Sara Ott, Viviane Hagner, Lukáš Vondráček, dem Ebène Quartet und dem Szymanowski Quartet auf.

Recitals und Kammermusikkonzerte führten ihn zu Festivals wie dem International Chamber Music Festival Stavanger, St. Petersburg White Nights Festival, Menuhin Festival Gstaad, Schleswig-Holstein Musik Festival, Heidelberger Frühling und den Festspielen Mecklenburg- Vorpommern.

Als Solist tritt Alexey Stadler mit Klangkörpern wie dem BBC National Orchestra of Wales, den Münchner Symphonikern, dem Irish Chamber Orchestra, dem Mariinsky Orchestra, Riga Sinfonietta, dem Nordic Symphony Orchestra, dem Orchestra della Svizzera Italiana und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter namhaften Dirigenten wie Dmitri Kitajenko, Robert Trevino, Valery Gergiev und Marek Janowski auf.

Geboren in eine Musikerfamilie, begann Alexey Stadler als Vierjähriger mit dem Cellospiel. Ersten Unterricht erhielt er von Alexey Lazko, danach setzte er seine Ausbildung an der Rimsky-Korsakov Musikschule der Stadt St. Petersburg fort. Er besuchte Meisterkurse bei David Geringas, Frans Helmerson, Lynn Harrell, Steven Isserlis, Sir András Schiff und war Stipendiat der „Oscar und Vera Ritter-Stiftung“, der „Alfred Töpfer Stiftung“ und der „Martha Pulvermacher Stiftung“ in Hamburg.

Alexey Stadler studierte in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, wo er zwischen 2020 und 2023 Kammermusik unterrichtete.

Er ist aktiv an der Gestaltung des Krzyżowa-Music Festivals in Niederschlesien, Polen – zu seinen Aktivitäten zählen Leitung der Symposien, künstlerische Assistenz so wie zahlreiche soziale Engagements.

Seit 2023 ist Alexey Stadler Professor (Violoncello) an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Alexey Stadler spielt ein Violoncello von David Tecchler aus dem Jahr 1715.

Alexey Stadler spielt ein Violoncello von David Tecchler aus dem Jahr 1715.

Enrico Pace studierte Klavier bei Franco Scala, zunächst am Konservatorium Rossini in Pesaro, darauf an der Accademia Pianistica in Imola.
1987 gewann er den ersten Preis des Internationalen Yamaha-Wettbewerbs in Stresa und 1989 den ersten Preis des Internationalen Franz-Liszt-Klavierwettbewerbs in Utrecht. Pace spielte in vielen europäischen Städten sowie mit den Sinfonieorchestern von Sydney und Melbourne auf einer Australien-Tournee. Er arbeitete auch mit dem Warschauer Sinfonieorchester und dem Noord-Nederlands-Orchester zusammen.
1997/1998 begann er eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Violinisten Frank Peter Zimmermann, mit dem zusammen er Konzerte in zahlreichen Ländern in Europa, Südamerika und Fernost gab. Weitere Musiker, mit denen er häufig auftritt, sind die Hornistin Marie Luise Neunecker und der Pianist Igor Roma.
Pace gab zahlreiche Rezitals in Europa, darunter im Concertgebouw von Amsterdam, wo er vier Mal in der Master Pianists Series auftrat, in Berlin, München, Dortmund, Mailand (Conservatorio Giuseppe Verdi und Teatro alla Scala), Rom, Brescia/Bergamo, Florenz, Dublin sowie in einigen südamerikanischen Städten.
Pace ist auch regelmäßig als Kammermusiker tätig, unter anderen mit dem Shostakovich Quartet, dem Vanbrugh Quartet und dem Prometeo Quartet, und er nahm mehrere Male an Isabelle van Keulens Internationalem Kammermusikfestival in Delft teil. Der Pianist Leif Ove Andsnes lud ihn zwei Mal zu seinem Kammermusikfestival in Risør ein. Pace trat auch an den Kammermusikfestivals von Moritzburg, Kuhmo (Finnland), Stresa (Italien) und West Cork (Irland) auf.


Enrico Pace, Sharon Kam, Alexey Stadler 10.2.2025
(Foto: Rebekka Aebi)
Enrico Pace
(Foto: Marco Borggreve)