Neu! Musik! Mittwoch, 2. Mai 2018, 20 Uhr

Ensemble Resonanz

Neu! Musik! heißt die Reihe, mit der die Musikgemeinde Harburg e.V. moderne, unkonventionelle und mitreißende Akzente südlich der Elbe setzt. Am 2. Mai 2018 um 20 Uhr folgt das Ensemble Resonanz aus seiner Residenz in der Elbphilharmonie dem Ruf zu einem Gastspiel in den Helmssaal nach Harburg. Mit Schönbergs 2. Streichquartett und als Gegensatz Beethovens Eroica lockt das Streichensemble zu einem etwas anderen klassischen und sehr besonderen Konzertabend und beschwört den »Centauro marino« aus den Untiefen: monster time!
Restkarten können an der Abendkasse erworben werden, Vorbestellungen unter 040 796 60 08.

8. Konzert: Sonnabend, 14. April 2018, 20 Uhr

NDR Kammerorchester

Albrecht Mayer, Englischhorn und Leitung

W. A. Mozart: Serenade G-Dur KV 525 „Eine kleine Nachtmusik“
J. Fiala: Konzert für Englischhorn und Orchester C-Dur
W. A. Mozart: Andante für Oboe und Orchester B-Dur KV 315
W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Prominenter Besuch beim NDR Kammerorchester: Albrecht Mayer, Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker und von der Presse ausgezeichneter „Verführer“ an seinem Instrument, kommt in Doppelfunktion als Dirigent und Solist nach Harburg.
Für das Konzert mit dem NDR Kammerorchester hat Mayer auch die große Schwester der Oboe im Gepäck: Das für den warmen und tiefen Klang eigens mit einem sogenannten „Liebesfuß“ ausgestattete Englischhorn. „Es muss nicht immer Mozart sein“, meinte Mayer anlässlich seiner 2015 erschienenen CD „Lost and Found“, auf der er unter anderem das hinreißende Englischhornkonzert des Mozart-Zeitgenossen Joseph Fiala interpretierte, das auch jetzt im Zentrum des Konzertprogramms steht. Ein bisschen Mozart darf es offenbar trotzdem gerne sein – und warum sollten gute Musiker einen Bogen um die so überaus berühmte, aber selten inspiriert gespielte „Kleine Nachtmusik“ machen? Zum Abschluss des Abends mit dem aus Musikern des NDR Elbphilharmonie Orchesters zusammengesetzten NDR Kammerorchester gibt es die A-Dur Sinfonie KV 201. Der Komponist schrieb sie zur Verleihung des Adelstitels an den Sohn des Salzburger Bürgermeisters Sigmund Haffner und war sich ganz sicher: „die muß gewis guten Effect machen“.

Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Kindermusiktheater Sonntag, 8. April 2018, 15 Uhr – Helmssaal / Harburger Theater

Käpt’n Kruso – Furioso!

Jörg Schade – Herr Kruse
Judith Gunterman – Frau Freitag

Florian Stubenvoll, Klarinette
Bernhard Wesenick, Fagott
Manuel Viehmann, Trompete
Shawn Grocott, Posaune

Ein musikalisches Roadmovie auf dem Meer von JÖRG SCHADE

Mit Musik für Klarinette, Fagott, Trompete und Posaune von MOZART, DVOŘÁK, WAGNER u.a., arrangiert von ANDREAS N. TARKMANN

 

Eigentlich muss Herr Kruse die Konzerthalle putzen. Gerne hängt er dabei seinen Träumen nach und hört seine Lieblingsmusik.

Wäre da nicht Frau Freitag, seine neue Kollegin, die nichts von Musik versteht und Noten für schmierige Kleckse hält! Kann er sie vom Gegenteil überzeugen? Von der Fantasie beflügelt, faltet Herr Kruse ein riesiges Schiff aus Notenpapier und bereist mit der staunenden Frau Freitag als „Käpt’n Kruso“ nun das weite Meer der Melodien und Töne.

Auf ihrer abenteuerlichen Reise durch die Welt der Musik, kommen sie sogar in ein Melodiengewitter und
entdecken auf einer kleinen Insel ein großes Geheimnis…

Bei diesem Kindermusiktheater können Sie Ihre Enkel, Kinder oder Nachbarskinder im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft und der freien Plätze mitnehmen!

Zusätzliche Karten und Gästekarten für Nicht-Mitglieder können an der Tageskasse vor der Veranstaltung ab 14 Uhr zu einem Selbstkostenpreis von 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder erstanden werden.

Vorbestellungen unter 040-796 60 08.

7. Konzert: Sonntag, 25. März 2018, 20 Uhr

delian::quartett &
Christian Gerber, Bandoneon

Adrian Pinzaru, Violine
Andreas Moscho, Violine
Georgy Kovalev, Viola
Miriam Prandi, Violoncello

Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Die Kunst der Fuge BWV 1080

Contrapunctus 1-4 (BWV 1080/1-4)
Contrapunctus 9 (BWV 1080/9)
Contrapunctus 12a (BWV 1080/12.1)
Fuga a 3 soggetti (BWV 1080/19)

Joseph Haydn (1732-1809)

Streichquartett d-Moll Hob II: 83, op. 103
Andante grazioso
Menuett: ma non troppo presto

– Pause –

Astor Piazzolla (1921-1992)

Fuga y misterio
Milonga del ángel
La muerte del ángel
Grand Tango
Decarisimo
Adios Nonino
Allegro tangabile

In der ersten Hälfte des Konzertabends in Harburg erklingen das Quartett in d-Moll von Joseph Haydn und ausgewählte Stücke aus „Die Kunst der Fuge“ in der Fassung für Streicher von Johann Sebastian Bach. Am Anfang also die „Letzten Worte“, die allerletzten, unvollendeten Kompositionen der beiden Großen Bach und Haydn. Die zweite Hälfte des Konzerts gehört in erweiterter Besetzung der Musik des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Gemeinsam mit dem gefragten und vielseitigen Bandoneonisten Christian Gerber spielt das Ensemble unter anderem Grand Tango, Concierto para quinteto, Adios Nonino, Libertango, Allegro tangabile für Streichquartett und Bandoneon, teils gleichfalls dem Spätwerk des Komponisten entnommene Werke. Ein weiterer Bogen zur Konzerteröffnung wird geschlagen durch „Fuga y misterio“ und „La Muerte del ángel“, beides Fugen im Tangostil.

Restkarten können an der Abendkasse erworben werden.

6. Konzert: Dienstag, 20. Februar 2018, 20 Uhr

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Adam Fischer, Dirigent

W. A. Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur, KV 543
W. A. Mozart: Symphonie Nr. 40 g-Moll, KV 550
W. A. Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur, KV 551 „Jupiter“
Unter der Leitung von Adam Fischer spielt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg die drei letzten Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur, Symphonie Nr. 40 g-Moll und die „Jupiter-Symphonie“ Nr. 41 C-Dur. Der ungarische Dirigent Adam Fischer, der mit seinem Danish National Chamber Orchestra die gesamten Mozart-Symphonien eingespielt hat, ist in allen großen Musikzentren der Welt und regelmäßig bei dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg zu hören. Als Hamburgs größtes und ältestes Orchester blicken die Philharmoniker auf eine lange musikalische Tradition zurück und haben im Übrigen eine enge Verknüpfung zur Friedrich-Ebert-Halle und der Musikgemeinde Harburg. Bereits bei dem Eröffnungskonzert der Harburger Friedrich-Ebert-Halle am 15.1.1930 spielte das Orchester unter der Leitung von Karl Muck (u. a. Mozarts Sinfonie Nr. 40 g-Moll!). Unter dem starken Eindruck dieses Konzertes wurde der Entschluss gefasst, eine besondere Vereinigung – die Musikgemeinde Harburg – für Konzerte in der Friedrich-Ebert-Halle zu gründen. So schließt sich der Kreis und verspricht einen wunderbaren Konzertabend in der Friedrich-Ebert-Halle mit Mozart, Adam Fischer und den Philharmonikern bei der Musikgemeinde Harburg.

5. Konzert: Freitag, 26. Januar 2018, 20 Uhr

Tastendoppel:
Kerstin Wolf, Orgel
Joost de Nooijer, Orgel

Die Beckerath-Orgel der Friedrich-Ebert-Halle erklingt nach der Reinigung und Generalüberholung Ende 2017 in neuem Glanz. Das interessante Programm der beiden Organisten Kerstin Wolf (Hamburg) und Joost de Nooijer (Rotterdam) oszilliert zwischen deutscher und holländischer aber auch neuer und romantischer Musik.

Kerstin Wolf, Orgel

Ad Wammes (geb. 1953): Rejoice für Orgel
Johannes Brahms (1833-1897): Präludium und Fuge g-Moll für Orgel WoO 10
Guy Bovet (geb. 1942): Hamburger Totentanz für Orgel (Nr. 3 aus Trois Préludes hamburgeois)

Joost de Nooijer, Orgel

Robert Schumann (1810-1856): Studien in kanonischer Form für den Pedalflügel oder die Orgel op. 56: Nr. 4 Innig – etwas bewegter
Jan Welmers (geb. 1937) Laudate Dominum für Orgel

– Pause –

Joost de Nooijer, Orgel

Ad Wammes: Miroir für Orgel
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Sonate B-Dur für Orgel op. 65/4

Kerstin Wolf, Orgel

Ad Wammes: Vallée des danses für Orgel in fünf Sätzen I – II – III – IV – V

Joost de Nooijer
Foto: Christian Kalnbach

Morgenfeier Sonntag, 7. Januar 2018, 11 Uhr

Carmen Korn liest aus ihrem Buch
„Zeiten des Aufbruchs“

Leon Gurvitch, Klavier

Programm:

George Gershwin: The Man I Love
Duke Ellington: Take the „A“ Train
Bill Evans: Beautiful Love
Dave Brubeck: Blue Rondo à la Turk
George Gershwin: I Got rhythm

Carmen Korn
liest aus ihrem Buch „Zeiten des Aufbruchs“

Im zweiten Teil ihrer Jahrhundert-Trilogie erzählt Carmen Korn mitreißend von der deutschen Nachkriegszeit, Hamburg, den pastellfarbenen Fünfzigern und der Aufbruchsstimmung der Sechzigerjahre. Vier Frauen. Hundert Jahre Deutschland.

Carmen Korn wurde 1952 in Düsseldorf als Tochter des Komponisten Heinz Korn geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitete sie als Redakteurin u.a. für den «Stern». Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

 

Der Besuch dieser Veranstaltung ist nur nach Maßgabe vorhandener Plätze möglich. Das Freihalten von Plätzen für Späterkommende ist nicht möglich. Restkarten für 15 € nur an der Tageskasse ab 10:30.

Veranstaltungsort: Harburger Theater / Saal des Helmsmuseums, Museumsplatz 2, S-Bahn Harburg Rathaus

4. Konzert: Montag, 11. Dezember 2017, 20 Uhr

Hamburger Camerata

Matthias Kirschnereit, Klavier
Geneviève Tschumi, Alt
Gonzalo Mejia, Oboe
Gustav Frielinghaus, Violine und Leitung

Ein Orgelkonzert auf dem Klavier gespielt? Man liest’s und wundert sich. Doch der Pianist Matthias Kirschnereit hat gut Gründe für sein Tun. Denn die Konzertorgel, auf der Händel spielte, kam ohne Pedale aus. Händels „Orgel“-Konzerte lassen sich sehr gut auch auf dem Flügel spielen. Ein echtes Klavierkonzert von Felix Mendelssohn hat Kirschnereit außerdem im Gepäck. Arcangelo Corellis Weihnachtskonzert ist der stilbildende Klassiker unter den Musiken zur Feier der Heiligen Nacht. 2017 ist Telemann-Jahr; zu Telemanns 250. Todesjahr darf Musik von Hamburgs „Director musices“ da natürlich nicht fehlen. Doch auch wenn der Komponist selbst über seine Konzerte schrieb, sie seien ihm „niehmals recht von Hertzen gegangen“, unter Telemanns zahllosen konzertanten Werken lassen sich wundervolle Entdeckungen machen. Neben Matthias Kirschnereit, Klavier stimmen weitere hochkarätige Solisten mit weihnachtlichen Klängen auf die Festtage ein: Geneviève Tschumi, Alt, Gonzalo Mejia, Oboe und Gustav Frielinghaus, Violine.

Programm

A. Corelli: Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 „Fatto per la notte di natale“ (Weihnachtskonzert)

G. F. Händel: Orgelkonzert F-Dur HWV 295 „Der Kuckuck und die Nachtigall“ – Fassung für Klavier

F. Mendelssohn: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25

G. Ph. Telemann: Konzert für Oboe und Streich-orchester e-Moll TWV 51e1

G. Ph. Telemann: „Kündlich gross ist das gottselige Geheimnis“ Kantate zum 1. Weihnachtstag TWV 1020: Nr. 4: Aria „Göttlichs Kind“

G.F. Händel: Der Messias (Messiah):
Nr. 8 Aria: O! Thou that tellest good tidings on Zion / Oh du, die du Zion frohe Botschaft verkündest

F. Mendelssohn: Sinfonia für Streicher II D-Dur

 

Restkarten für 20 Euro, ermäßigt 10 Euro, können an der Abendkasse ab 19:30 Uhr erworben werden.

3. Konzert: Montag, 20. November 2017, 20 Uhr

Tastendoppel:
Maria Lettberg, Klavier
Mathias Weber, Pianoforte Érard

Besonders im 19. Jahrhundert entwickelten sich die Tasteninstrumente rasant vom Hammerflügel zu den modernen heutigen Flügeln. Die verschiedenen Klangwelten, einerseits eines Érardflügels, grand modèle von 1857, gegenüber einem heutigen Steinway D Flügel, sind besonders bei Liszts Petrarca-Sonett 123, das sowohl auf dem Érard als auch auf dem Steinway gespielt wird, bei einem direkten Vergleich eindrucksvoll hörbar.

Mathias Weber, in Göttingen geboren, erhielt seine erste musikalische Ausbildung in Oldenburg. Dort trat er bereits im Alter von acht Jahren mit Präludien und Fugen des Wohltemperierten Klaviers an die Öffentlichkeit. Es folgte ein Studium an der Musikhochschule Hamburg in den Fächern Klavier , Dirigieren und Theorie. Von den ihm verliehenen Preisen seien stellvertretend die des ARD-Wettbewerbs und des internationalen Wettbewerbs in Rom sowie der Brüder Busch Preis genannt. Konzerte führten den Künstler als Solisten, Kammermusiker und Liedbegleiter in zahlreiche europäische Länder sowie in die USA (Carnegie Hall) und nach Ostasien.

Auf seiner „Suche nach dem verlorenen Klang ist er auf die „Érard“-Flügel des 19. Jahrhunderts gestoßen, die man als Vorläufer des modernen Konzertflügels bezeichnen kann und deren Klangmöglichkeiten in eine authentische Atmosphäre der damaligen Musikwelt versetzen können. Den Komponisten des 19. Jahrhunderts und ihren Werken gerecht zu werden, ist hierbei sein besonderes Anliegen.

Maria Lettberg, in Riga geboren, debütierte bereits mit neun Jahren mit dem Zweiten Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven. Ihr Talent wurde früh erkannt und gefördert; von der zentralen lettischen Eliteschule für musikalisch begabte Kinder ging sie direkt an das Petersburger Konservatorium, wo sie auf dem Weg zu ihrem mit Auszeichnung abgelegten Konzertexamen entscheidende Schritte zur Herausbildung ihrer Pianistenpersönlichkeit machte, fundiert durch die Vervollkommnung einer virtuosen Technik. Mit Meisterkursen an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm; der Sibelius Akademie in Helsinki erweiterte sie die Breite ihres Repertoires, vor allem aber vertiefte sie ihre musikalischen Interessen. Wichtige Lehrer waren u.a. Andrej Gavrilov, Paul Badura-Skoda, Menachem Pressler, Roland Pöntinen und Matti Raekallio.

Im Herbst 2007 legte sie eine Aufnahme des gesamten Solo-Klavierwerkes von Alexander Skrjabin vor. Ihre jüngste CD-Aufnahme erweitert die vorliegende Skrjabin-„Gesamteinspielung“ um Werke, die erst in den letzten Jahren wieder entdeckt und der Öffentlichkeit nun teilweise erstmals zugänglich gemacht werden.

Programm

Mathias Weber, Pianoforte Érard

Robert Schumann (1810-1856)
Fantasiestücke op.12

Frédéric Chopin (1810-1849)
Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23

Franz Liszt (1811-1886)
Sonetto 123 del Petrarca
Gondoliera
Les Jeux d’Eaux à la Villa d’Este

Alexander Skrjabin (1872-1915
Sonata-Fantaisie Nr. 2 gis-Moll op. 19

Maria Lettberg, Klavier

Alexander Skrjabin
Etüde cis-Moll op. 2 Nr. 1
Sonata-Fantaisie gis-Moll (op. posth.)

Franz Liszt
Sonetto 123 del Petrarca
Vallée d’Obermann

Alexander Skrjabin
Mazurka e-Moll op. 25 Nr. 3
Rêverie op. 49 Nr. 3
Sonate Nr. 9 op. 68
Etüde b-Moll op. 8 Nr. 11
Etüde dis-Moll op. 8 Nr. 12

2. Konzert: Montag, 30. Oktober 2017, 20 Uhr

Ensemble BRuCH

Marie Heeschen, Sopran
Sally Beck – Flöte
Ella Rohwer – Violoncello
Claudia Chan – Klavier

M. Ravel: Chansons Madecasses
H. Lachenmann: temA
C. Debussy: Klaviertrio G-Dur
H. Zender: Muji no Kyo
J. Jamet: Visage de l’echo

Hinter dem Namen „BRuCH“ verbergen sich die Musikerinnen Ella Rohwer (Cello), Marie Heeschen (Sopran), Claudia Chan (Klavier) und Sally Beck (Flöte). In dieser ungewöhnlichen Besetzung begeistern sie mit ihren reizvoll gemischten Konzertprogrammen aus impressionistischen Klängen, Klassikern der Neuen Musik und Aufführungen zeitgenössischer Werke. In Harburg werden im Rahmen der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats die Chansons Madecasses von Ravel, Debussys Klaviertrio G-Dur sowie Werke von Lachenmann, Zender und Jamet zu hören sein.

Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich (Vorbestellung über info@musikgemeinde-harburg.de).